U-LE-2.8 | Springer

Springer ist ein Universalspiel mit vielfältigen Variationsmöglichkeiten.
Die allgemeinen Spielregeln findest du in SP | SPRINGER.

Im TOP-Lesestart fördern Springerspiele das fließende Lesen einfacher und komplexer Silbenmuster, wie sie in SVIVOLO dargestellt werden. Anstelle sinnfreier Silben wie in den LESERIEGELN werden im SPRINGER überwiegend echte Wörter verwendet.

Raten und Auswendiglesen | Das verwendete Wortmaterial hat Spielcharakter. Ein Sinnzusammengang zwischen den Wörtern besteht nicht. Das erschwert Raten und Auswendiglesen. Ausgehend von einem SCIVOLO-Modell (einer Rutschbahn), wird die Wahrnehmung auf den Bau der Silbe gelenkt.

Silbenlauf ist eine mit Springer verwandte Spielform.

 


Einige Beispiele

Beispiel 1 |  SCIVOLO-Silbenmodell 2.1/2.2
Hier besteht das Spielfeld aus weißen und grauen Kreisen. Eine weiße und eine graue Silbe ergeben ein Wort (z.B. pau-se, gei-ge usw.). Landet der Spielstein auf einem weißen Kreis, springt man vorwärts zur passenden grauen Silbe. Nicht vergessen: Auf dem Weg dorthin will jede Silbe laut gelesen werden. Landet der Stein auf einem grauen Kreis, bleibt er bis zur nächsten Würfelrunde dort stehen.

Beispiel 2 |  SCIVOLO-Silbenmodell 4.2 
Das schnelle Erfassen der Diphthonge -au-, -ei-, -eu-, eingebettet in wechselnde Starter- und Stopperkonsonanten,  wird in dieser Spielvariante geübt.

Beispiel 3 |  SCIVOLO-Silbenmodell 4.1 
Das schnelle Erfassen von -ch- und -sch- in wechselnden Positionen wird geübt.

Beispiel 4 |  SCIVOLO-Silbenmodell 6.1 
Hier müssen die Konsonantenverbindungen -ng- und -nk- unterschieden werden

 


Barbara Heuberger | Lizenzversion CC-BY-SA


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